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Subaru Forester rollt mit erweiterter Serienausstattung ins Modelljahr 2019

Friedberg, 9. Januar 2019 – Mehr Serie bietet der Subaru Forester (Verbrauch kombiniert nach WLTP-Messverfahren: 8,9-8,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 202-199 g/km) im neuen Modelljahr: Neben dem innovativen Eyesight-Assistenzsystem, das jetzt in allen Ausstattungslinien ein engmaschiges Sicherheitsnetz knüpft, fährt der sportlich-robuste SUV-Klassiker mit vielen weiteren Annehmlichkeiten wie einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie elektrisch einstell- und anklappbaren Außenspiegeln vor. Den Vortrieb des ab sofort zu Preisen ab 31.990 Euro bestellbaren Forester übernimmt der bewährte 2.0X Boxer-Benziner, der bereits die Abgasnorm Euro 6d-Temp erfüllt.

Seit nunmehr über 20 Jahren ist der Forester ein zuverlässiger Begleiter in der Stadt und auf dem Land. Zum Modelljahr 2019 hat Subaru das Ausstattungsprogramm gestrafft und neu definiert, künftig stehen die vier Varianten Active+, Comfort, Exclusive+ und Platinum zur Wahl. Bereits die neue Einstiegsversion umfasst neben einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik und elektrisch einstell- und anklappbaren Außenspiegeln unter anderem Aluminium-Pedale, eine Mittelarmlehne im Fond, Lederlenkrad und -schaltknauf, ein Multifunktionsdisplay, eine Rückfahrkamera sowie ein Audiosystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, Digitalradio DAB+, CD-Player, zwei USB-Anschlüsse und sechs Lautsprecher. Für Sicherheit sorgen sieben Airbags, ein Gespann-Stabilisierungssystem, das ein Aufschaukeln im Zugbetrieb mit Anhänger verhindert, eine automatische Niveauregulierung an der Hinterachse und Eyesight: Das preisgekrönte System verbindet verschiedene Assistenten wie ein Notbremssystem und einen aktiven Spurhalteassistenten, um Unfälle zu vermeiden oder zumindest deren Folgen zu verringern.

In höheren Ausstattungslinien kommen unter anderem LED-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, LEDFernlicht und integrierten C-förmigen LED-Tagfahrleuchten, ein beheizbares Lenkrad, eine Sitzheizung im Fond sowie ein Panorama-Glasschiebedach hinzu. Ein Seitenbildmonitor erleichtert das Parken am Bordstein, während ein Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrsassistent das hohe Sicherheitsniveau komplettiert.

Unter der Motorhaube eines jeden Forester arbeitet der bekannte Benziner-Boxermotor: Aus zwei Litern Hubraum entwickelt der Vierzylinder 110 kW/150 PS und ein maximales Drehmoment von 198 Newtonmetern, das bei 4.200 Umdrehungen pro Minute anliegt. Die Kraftübertragung besorgt jetzt stets die stufenlose Lineartronic-Automatik, die serienmäßig alle vier Räder bedient. Der Forester ist immer mit dem permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD ausgestattet, der beste Traktion und Haftung auf jedem Untergrund sicherstellt. Die symmetrische Anordnung des Antriebsstrangs verbessert zudem die Kurven- und Fahrstabilität und hält zugleich den Schwerpunkt niedrig. *

* Quelle Subaru Deutschland

FÜR DIE SICHERE JAGD. DER SUBARU FORESTER MIT EDITIONSPAKET FRANKONIA

Zum Geburtstag ein Tusch: Zum 110-jährigen Jubiläum von Frankonia gibt es jetzt das exklusive Editionspaket „Frankonia“ für den Subaru Forester. Und eine Extraportion Sicherheit mit dem Fahrerassistenzsystem EyeSight1 ist ebenfalls an Bord. Aber auch die anderen Qualitäten wie die hohe Bodenfreiheit, große Anhängelasten und natürlich der Allradantrieb machen Lust auf neue Entdeckungsfahrten. Der attraktive Preisvorteil macht die Entscheidung noch leichter. Kommen Sie also gleich zur Probefahrt und testen Sie, welches Modell am besten zu Ihnen passt.

Zusatzausstattung Edition „Frankonia“:
•Kotflügelverbreiterung vorne & hinten
•Seitenschutzleisten
•Laderaumschalenmatte
•Textiler Ladekantenschutz
•Gummimatten vorne & hinten
PREISVORTEIL 2.800,–€2
besteht aus
800,- € Produktvorteil
+ 2.000,– € Prämie

Weitere Infos hier.

Tipps zum Richtigen Transportieren von Reifen im Auto *

Korrekte Ladungssicherung gilt natürlich auch für den Rädersatz auf dem Weg zum Radwechsel. Meist ist es nur eine kurze Strecke, aber bei einem Frontalcrash mit 50 km/h kann aus einer kleinen Nachlässigkeit schnell bitterer Ernst für die Insassen werden. Herbstzeit ist Reifenwechselzeit – und damit wächst die Gefahr schwerer Verletzungen, wenn es um den Transport unzureichend gesicherter Winter- und Sommerrräder im Laderaum geht. Der ADAC hat die Folgen eines Pkw-Aufpralls, sowohl mit verzurrten, als auch ungesicherten Pneus in einem simulierten Crash getestet – mit teils verheerenden Folgen für die Insassen.

Auf dem Weg zum Wechsel liegt der zweite Rädersatz meist im Kofferraum. Dabei wird auch gerne die Rückenlehne nach vorne geklappt und der erweiterte Laderaum mit den Rädern belegt – meist gestapelt, ohne diese extra zu sichern.

Die Folge: Bei einem Auffahrunfall aus 50 Stundenkilometern fliegen die rund 15 Kilogramm schweren Räder ungehindert durch das Wageninnere. Wenn die Insassen dabei mit dem über 25fachen ihres Eigengewichts von Reifen und Felge – also mit über 375 kg – getroffen werden, kann dies schwerste Verletzungen zur Folge haben.

Die Rückenlehnen der Vordersitze werden durch das nach vorne zielende Gewicht der Ladung deutlich verformt – zu Lasten des Rückgrats von Fahrer und Beifahrer.

Noch viel schlimmer: Ein Reifen samt Felge setzt zum Flug an und verletzt die Insassen. Wer derart sorglos in die Winter- und einige Monate später in die Sommersaison startet geht recht leichtfertig mit Risiken um. Dabei kann man diese mit ein paar einfachen Handgriffen gut ausschließen – wie der zweite Crashversuch deutlich zeigt. *
Deswegen gehen Sie kein Risiko ein und nutzen Sie unser Angebot der Räder Einlagerung.
Wir lagern auch Räder anderer Fabrikate ein, bei Fragen zur Einlagerung , oder benötigen Sie für ihr Fahrzeug einen neuen Reifen oder ein Komplettrad Angebot? Rufen Sie uns an !! Wir, das Autohaus Markgraf, stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat hilfreich zur Seite.

Quellenangabe: * ADAC